Schulaustausch mit China
Lehrerfortbildung, gefördert von der Robert Bosch-Stiftung
Dauer 1,5 Tage, 15 Teilnehmer
Anlass und Zielsetzung
Die globale Bedeutung des Reichs der Mitte wächst unaufhaltsam. Ein tiefes Verständnis der chinesischen Kultur ist nicht nur für Handel und Wirschaftsbeziehungen richtungsweisend, sondern auch für die Überbrückung kultureller Barrieren in der persönlichen Begegnung. Eine besondere Rolle spielt dabei die künftige Generation. Immer mehr Schüler wagen sich in das Abenteuer "Schüleraustausch mit China". Hilfestellungen, Prozessentwicklung und Eigenheiten der chinesischen Kultur im Vergleich zur eigenen waren die zentralen Inhalte der Lehrerfortbildung zum „Schulaustausch mit China“.
Dieses Training kann auch als Multiplikatorenfortbildung angeboten werden.
Inhalte
Wichtigste Inhalte des Workshops waren: Kommunikationsstile, das Schulsystem in China, die Rolle und Bedeutung von Familie für Schüler, Erwartungen an Schüler sowie eine kurze Übersicht über die verschiedenen geschichtlichen und kulturellen Entwicklungen in Europa und China. Außerdem wurden praktische Hinweise für die Planung eines Schulaustauschs angesprochen und viel Raum zum Erfahrungsaustausch zur Verfügung gestellt.
Vorgehen und Methoden:
Für die beiden Trainingstage wurde ein lebendiger Wechsel von praktischen Übungen und theoretischen Diskursen einsetzt, die jeweils durch entsprechende Reflektionsphasen für Bewertungen und Übertragungen ergänzt wurden. Präsentationen, Kleingruppenarbeit, und erfahrungsbasierte Übungen sowie Filmbeispiele wurden eingesetzt.
Das wurde erreicht
Die teilnehmenden Lehrer wurden zum einen selbst für kulturelle Unterschiede und Herausforderungen in der Kommunikation sensibilisiert. Darüber hinaus lernten sie Übungen kennen, die direkt für die Vorbereitung von Schülern im Unterricht eingesetzt werden können.







